Komplementär-Psychiatrie & Komplementär-Psychosomatik

Ganzheitliche Psychiatrie – Wenn Körper und Psyche zusammenwirken

→ Von Separation zu Integration

→ Von Fachspezifika zum ganzheitlichen Blick und Verbindung

→ Von der Trennung zum Miteinander

Aus Liebe zu Gesundheit und Heilmethoden.

 

Wozu Komplementär-Psychiatrie und -Psychosomatik?

Viele Betroffene und Behandler, die mit der Psychosomatik Berührungspunkte haben, leiden unter:

  • anhaltenden Symptomen & Therapieresistenz trotz optimierten klassischen Behandlungen
  • Medikamentenunverträglichkeiten oder komplexen Körper-Psyche-Situationen
  • Wechsel- und Nebenwirkungen, die unzureichend erkannt werden.

Diese können sein:

  • Erschöpfung, Tagesmüdigkeit, Leistungseinbrüche, mangelnde Belastbarkeit, Schlafstörungen
  • chronische Körperschmerzen, Rücken- und Kopfschmerzen, Nackenverspannungen
  • Gelenkschmerzen, Rheuma, Fibromyalgie
  • Magen-Darm- und Verdauungsverstimmungen, Blähungen, Müdigkeit nach dem Essen („Reizdarm“), Heißhungerattacken
  • Überforderung, emotional und körperlich, Dünnhäutigkeit, „Übersensibilitäten“
  • „Nervöses Herz“, Unruhe, Schwitzen und Nervosität, Anspannung
  • Ängste, Sorgen, gedankliche Belastungen
  • Brennende Schmerzen, Ameisenkribbeln und unklare Missempfindungen der Haut
  • Sehstörungen, Schwindel, Kreislaufbeschwerden, Hitzewallungen, Kältegefühle, unklare Hautreaktionen
  • uvm.

Die klassische Medizin bietet viele fundierte Behandlungsansätze. 

In der Psychiatrie gibt es dennoch hohe Raten fehlender Ansprechbarkeit trotz leitliniengerechter Therapie.

60% Therapieresistenz bei Depressionen und 30% bei Angsterkrankungen sind die Norm.

Bei stetiger Zunahme chronischer psychischer Erkrankungen bedeutet das mangelnde Linderung bei Millionen Betroffenen alleine in Deutschland.

Hier geht man von 17% Betroffenen für chronische Schmerzen aus. Leider greifen auch hier die leitliniengerechten Ansätze oft zu kurz.

Wirft man den Blick auf ergänzende und andere Verfahren, etwa die Traditionelle Europäische Medizin, die funktionelle (Stress-)Medizin, integrative Ansätze, Ernährungs- und Fastenmedizin, Naturheilkunde, Homöopathie, Psychotraumatologie, weitet sich der Blick.

Durch eine sinnvolle Kombination unterschiedlicher Herangehensweisen lässt sich das individuelle Behandlungskonzept detaillierter und ursachenspezifischer formen.

Die Komplementär-Psychiatrie & Komplementär-Psychosomatik

…. fassen ein breites Spektrum von Behandlungsmethoden zusammen, die auf ergänzenden Modellen und unterstützenden Sichtweisen der Entstehung von psychiatrischen und psychosomatischen Syndromen und deren Behandlung basieren, als alleine jene der klassischen Psychiatrie / Psychosomatik (Schulmedizin).

Es herrscht kein entweder oder, sondern ein sowohl als auch, ein Miteinander an Ansätzen und Methoden mit dem Ziel der Besserung psychiatrischer und psychosomatischer Beschwerden.

So wird am Beispiel einer Depression oder einer Angstsymptomatik von einem Syndrom, d.h. einem Symptomkomplex, mit unterschiedlichen möglichen Auslösern bzw. dem Konglomerat von verschiedenen Ausgangsbedingungen und Faktoren ausgegangen.

 

Diese Symptomatik kann einerseits

  • schulmedizinisch z.B. mit dem Einsatz eines Antidepressivums,
  • psychotherapeutisch mit der Behandlung zu Grunde liegender emotionaler Muster, und
  • komplementär-psychiatrisch mit der Behandlung zudem vorliegender Dysbalancen behandelt werden.

Zu letzteren können etwa

  • hormonelle Dysregulationen,
  • Mikronährstoffmängel,
  • eine Störung der Darm-Hirn-Achse,
  • Behandlung unerkannter Infektionen oder
  • toxischer Belastungen gehören, die in der schulmedizinischen Versorgung nicht standardmäßig erfasst werden.

Hierzu bedarf es anderer Untersuchungsmethoden und Behandlungen, als sie in der Schulmedizin gelehrt werden. Ergänzende Fachdisziplinen können hier etwa die funktionelle Medizin, Umweltmedizin, Umweltzahnmedizin oder Ernährungsmedizin sein.

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